Piratenpartei Fulda veranstaltete Kryptoparty mit Listenkandidat André Hoffmann

Am Freitag, den 23. August 2013 veranstaltete der Kreisverband Fulda der Piratenpartei im ITZ Fulda eine Kryptoparty, bei der sich interessierte Bürger über Verschlüsselungstechniken und Anonymität im Netz informieren konnten. Vorträge hielten André Hoffmann, Listenkandidat Nummer 1 der Piraten zur hessischen Landtagswahl, und Andreas Heimann, Vorsitzender des Kreisverbandes.

Piraten Fulda erklären Verschlüsselung und anonymes Surfen am 23. August im ITZ Fulda

Am 23. August 2013 veranstaltet die Piratenpartei Fulda eine Kryptoparty, bei der sich interessierte Bürgerinnen und Bürgern zum Umgang mit Verschlüsselungstechnologien informieren können. Um 18 Uhr beginnt der Vortrag von André Hoffman, Platz 1 auf der Piraten-Liste zur Landtagswahl Hessen am 22. September. Der Vortrag findet im ITZ Fulda, Am Alten Schlachthof 4, 36037 Fulda statt, der Eintritt ist frei.

Fragwürdiger Polizeieinsatz am Gallasiniring

Der Landtagskandidat der Piratenpartei in Fulda, Andreas Lindner, nahm Kontakt mit Bewohnern am Gallasiniring in Fulda auf.

Piratenpartei Fulda wählt Vorstand und beschließt Programmpunkte

Piratenpartei Fulda wählt Vorstand und beschließt Programmpunkte

Am  Samstag den 29. Juni 2013 veranstaltete die Piratenpartei ihren  Kreisparteitag. Dort wählten die Mitglieder einen neuen Vorstand und  beschlossen Programmpunkte für ihr kommunales Wahlprogramm.

Direktkandidaten der Piratenpartei Fulda gewählt

Auf der Aufstellungsversammlung am 22. Juni 2013 im Spitzbub Fulda wählte der Kreisverband Fulda der Piratenpartei die Direktkandidaten zur Bundestags- und Landtagswahl.

Fuldaer Piraten stellen Kandidaten für Bundestags- und Landtagswahl auf

Am 22. Juni 2013 findet die Aufstellungsverammlung der Piratenpartei Fulda statt. Dort stellt diese ihre Direktkandidaten für die diesjährige Bundestags- und Landtagswahl auf.
 

Die Bestandsdatenauskunft ist das deutsche Prism

Die hessische Landesregierung führt die Gesetzgebung der Bundesregierung
in ihrem Entwurf zur Bestandsdatenauskunft fort. Ungeachtet jeglicher
verfassungsrechtlicher Bedenken werden den Behörden in Hessen Zugriff
zu Mailboxpostfächern, online Speicherdienste, Handysimkarten, alle in
deutschland registrierten Internetdienste usw. gewährt. Dabei bedarf es
weder eines Richtervorbehaltes noch eines konkreten Tatverdachts.
Behörden können also, wenn sie es für notwendig erachten, von
Internetprovidern, Internetdiensteanbietern für E-Mail, Sozialen
Netzwerken, Online Speichern usw. die Zugangsdaten der Nutzer erfragen
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